Was macht den Erfolg einer Website im Internet aus? „Ein gutes Design“, sagen die einen. „Herausragende Inhalte“ meinen dagegen die anderen, während Dritte die Bedeutung von Onlinemarketing betonen. Wer hat Recht? Wohl alle! Der Erfolg einer Website hängt vom gelungenen Zusammenspiel verschiedener Website-Elemente und Marketing-Maßnahmen ab. Die wichtigste Grundlage, um dieses Zusammenspiel gekonnt zu realisieren, [...]
In der Navigationsleiste “Webseite bearbeiten” -> “Seiten anpassen” können Sie Seiten hinzufügen, welche nicht in der Navigation angezeigt werden, hier am Beispiel der Seite “Über Uns”. Klicken Sie einfach auf “Ausblenden” und schon haben Sie eine Inhaltsseite eingerichtet, welche aber nicht in der Navigation gefunden wird. Klicken Sie dann auf Seite bearbeiten, um die Inhalte zu [...]
Der Webseiten Guide von Netclosing handelt rund um das Thema Homepage Erstellung & Optimierung. Für jeden, der sich bisher noch nicht intensiv mit der Erstellung der eigenen Homepage beschäftigt hat, gibt es viele Anregungen und Ideen, welche durchaus erfolgsversprechende Lösungsmöglichkeiten für kleine und große Unternehmen bieten. Aber auch für Erfahrene bietet das Ebook jede [...]
Ihre neue Internetpräsenz ist fertig eingerichtet und jetzt warten Sie gespannt auf Ihre ersten Besucher. Die Besucherstatistiken werden alle fünf Minuten aktualisiert aber bisher hat sich einfach nichts getan. Hat sich die ganze Arbeit also nicht gelohnt? Aber natürlich! Mittlerweile kommen die meisten Besucher über die Suchmaschinen, daher zeigen wir Ihnen, was Sie tun können, um [...]
Viele Unternehmen würden gerne noch auf den WM-Zug aufspringen.
Das Fußball Mega-Event naht und viele Unternehmen würden gerne noch auf den WM-Zug aufspringen, ohne sich dabei eine Sehne im Sprungelenk zu verletzen. 11 pfiffige Ideen habe ich für Sie gefunden.
1. Wahl zu „Mister Fußballerbein“
Wichtig ist hier eine Trennwand mit einem Ganzkörperfoto eines Fußballers. Die Trennwand gewährt einen Durchblick auf die Beine des Kunden. Jetzt wird nur noch das Foto geschossen. Schön ist es, wenn als Jury der örtliche Fußballerverein ins Boot geholt werden kann
Idee von Gisela Kerger http://www.agentur-korona.de
2. Networken mal ohne Anzug bei einem Kleinfeldturnier
Das Cyberforum aus Karlsruhe lädt seine Mitglieder ein:
http://www.cyberforum.de/global/eventdetails.php?event_id=2218
3. Die schönsten Fan-Bilder
Fordern Sie die schönsten Fanbilder an und hängen Sie diese ins Schaufenster. Focus.de macht es vor:
http://www.focus.de/fotos/pfiffige-idee-deutschland-wimpern_mid_339999.html
4. Tischkicker-Turnier
Tischkicker-Turniere begeistern jung und alt nicht nur zur WM. Tischkicker können gemietet und im Geschäft aufgestellt werden. Das Turnier kann über einen längeren Zeitraum gehen. Kleine Preise incentivieren.
Ein Beispiel: die Sparkassen-Tischkicker-WM mit den Endspielen auf der Handwerkermesse.
http://www.tus-ennepetal.de/index.php?p=aktuelles_news_detail&id=620
5. Der Kick mit der Wii
Hier gibt es für die Nintendo Wii das Spiel FIFA Fussball Weltmeisterschaft 2010 Südafrika. Laden Sie Ihre Kunden zum mitspielen ein.
http://www.amazon.de/FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft-2010-S%C3%BCdafrika/dp
6. Fußballshirt/Kappe für das Verkaufsteam
Passende Fußballshirts der Verkäufer fallen auf …
http://www.spreadshirt.de/t-shirt-selbst-gestalten-C59/designSearch/fu%C3%9
… ebenso Fußballerkappen.
Der Webseiten Guide von Netclosing handelt rund um das Thema Homepage Erstellung & Optimierung. Für jeden, der sich bisher noch nicht intensiv mit der Erstellung der eigenen
Homepage beschäftigt hat, gibt es viele Anregungen und Ideen, welche durchaus erfolgsversprechende Lösungsmöglichkeiten für kleine und große Unternehmen bieten. Aber auch
für Erfahrene bietet das Ebook jede [...]
Die Suchmaschinenoptimierung ist in der Berufswelt zu einer eigenen Branche aufgestiegen. Wir haben uns gefragt, wie sich die Suchanfragen auf internationaler Ebene zu der
bekannten Abkürzung “SEO” (Suchmaschinenoptimierung) verteilt. Als Ergebnis präsentieren wir Ihnen unsere SEOmap. Wir haben uns den öffentlichen Daten von dem
Suchmaschinenanbieter Google™ bedient und anhand des Suchvolumenindex eine Übersicht erstellt. Die [...]
Die Internetpräsenz ist fertig, man hat einen Profi beauftragt, der eine Super-Homepage erstellen konnte, die ersten Besucher waren bereits auf Ihrer Seite und Sie haben den ein
oder anderen Neukunden dadurch gewonnen. Doch wie geht es nun weiter, wie bringt man Besucher dazu, zurück zukommen, wie bindet man einmal akquirierte Kunden langfristig.
Die Antwort auf diese [...]
Mit einer suchmaschinenoptimierten Homepage wird ein Unternehmen von vielen Besuchern im Netz gefunden und einige von ihnen werden auch Kunden. Eine mängelfreie
Durchführung des Kundenauftrags ist in jedem Falle eine Grundbedingung dafür, dass der Kunde wiederkommt. Darüber hinaus gibt es jedoch noch weitere Möglichkeiten, den Kunden
zu binden. Unternehmen wollen meist in erster Linie deshalb eine [...]
Twitter ist ein soziales Netzwerk, dass bereits 2006 gegründet wurde. Alleine im Juni 2009 konnte Twitter in Deutschland eine Nutzeranzahl von 1,8 Millionen verzeichnen. Mit dem
£sozialen Netzwerk ist möglich eine Kurznachricht von insgesamt 140 Zeichen kostenlos zu veröffentlichen. Doch nicht nur privat kann Twitter genutzt werden, auch Unternehmen
können effektiv twittern. Twitter für das Unternehmen [...]
Wie lassen sich die E-Mail-Verteiler-Liste beim Newsletter-Marketing auf effektive Weise ausbauen? Dieser Frage ist der E-Mail-Software-Spezialist ExactTarget im Rahmen der "2009 Email List Growth Study" nachgegangen. Die Studie kann kostenlos unter folgendem Link bezogen werden: http://email.exacttarget.com/Resources/Whitepapers/ListGrowth.html (pdf, 30 Seiten, 2.7mb, kostenlose Registrierung erforderlich) Auf welche 18 Taktiken sich die 351 befragten Online-Marketeers geeinigt haben, geht aus der nachfolgenden Grafik hervor. Rangliste der 18 beliebtesten Maßnahmen zur E-Mail-Adressgenerierung (Quelle: ExactTarget)
Die Personalisierung der Nachrichteninhalte – sei es für den Newsletter, sei es für eine E-Mail-Marketingkampagne – ist zwar mit einem gewissen Mehraufwand für den Versender verbunden, hat aber weitreichende Vorteile. Die Zielsetzungen bei E-Mailings und bei Newslettern sind völlig andersgeartet. Wo E-Mailings in der Regel eher Verkaufsförderungscharakter haben, versucht man mit Newslettern die Kundenbindung zu fördern. Bei beiden Instrumenten spielt die Personalisierung eine wichtige Rolle. Sie steigert die Relevanz – und diese ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit steigender Relevanz steigen ganz automatisch die Kaufabschlüsse bzw. die Beachtung und die Kundenbindung. Die Fragen, die wir uns dabei stellen müssen, sind: a.) Welche Inhalte lassen sich personalisieren? und b.) Welche Infrastruktur und welche Ressourcen müssen für eine effiziente Personalisierung vorhanden sein?
Personalisierungselemente, die Pflicht sind
Beginnen wir mit der Pflicht. Einfach und dabei nicht minder effektvoll ist die Personalisierung von Empfänger und Absender. Die persönliche Ansprache vermittelt dabei den Eindruck, dass wir die Nachricht einzig für unseren Empfänger aufbereitet haben. Informationen, die ganz persönlich und individuell für den Empfänger zusammengestellt werden, steigern den Beachtungsgrad. Weiter sollten wir dem Empfänger das Gefühl geben, dass nicht eine Maschine zu ihm spricht, sondern eine Person. Das heisst, wir treten in einen Dialog mit unserem Gegenüber. Wie schaffen wir das? Indem die Absenderadresse einen Mitarbeiternamen zum Inhalt hat, indem wir den Empfänger mit „Sehr geehrte Frau Meier" ansprechen, indem wir mit den Wörtern „ich" und „mir" bestätigen, dass am anderen Ende ein Mitarbeiter unserer Firma sitzt, der mit dem Empfänger eine individuelle Konversation führen möchte. Stellen Sie sicher, dass in der Grussformel der gleiche Name erwähnt wird, den Sie bereits in der Absenderadresse verwendet haben. Zu guter Letzt laden Sie Ihre Empfänger dazu ein, Ihnen ein Feedback zu geben. Dass das Feedback dabei an die persönliche Absenderadresse zurückgeschickt werden soll, versteht sich ja nun von selbst.
Personalisierungselemente, die zur Kür gehören
Kreieren Sie relevanten Content. Nicht alle Ihrer Empfänger haben die gleichen Interessen. Oft können Sie ihre Adressen anhand von einfachen Merkmalen kategorisieren. Zum Beispiel nach Geschlecht, Wohnort, Art der Beziehung zu Ihrer Unternehmung. Dabei bieten die meisten Datenbanken genug Informationen, um eine rudimentäre Kategorisierung von Interessengruppen zu bilden. Natürlich kann die Individualisierung beliebig ausgebaut werden, was dann aber grosse Anforderungen an Datenumfang und Datenqualität stellt. Nun kann der Content individualisiert werden. Dies passiert mit einzelnen Text- oder Beitragsmodulen. Sie erstellen für Ihren Newsletter beispielsweise 10 Beiträge. Wobei sie nicht jedem Empfänger alle 10 Module zukommen lassen, sondern nur die, von denen Sie denken, dass sie für den Leser relevant sind. So lassen Sie in den Nachrichten unnötigen Ballast weg und für den Empfänger steigt die Relevanz Ihrer Nachricht. Nebst Textbausteinen haben Sie die Möglichkeit, Bilder, Farben, grafische Elemente oder sogar Video-Beiträge kundenspezifisch zu streuen.
Welche Grundvoraussetzungen muss Ihre Organisation haben, um personalisierte Nachrichten verschicken zu können?
Eigentlich nicht viele – das können wir jetzt schon vorausschicken. Sie brauchen Adressen und Sie brauchen eine Software oder Outsourcing-Partner. Zuerst zu den Adressen. Damit Ihre Nachrichten sinnvoll personalisiert werden können, braucht es zu jeder E-Mail-Adresse weitere Merkmale. Dies können sein:
Der Umfang der Merkmale ist für den Erfolg nur bedingt ausschlaggebend. Schon mit wenigen persönlichen Angaben können durchaus sinnvolle Personalisierungen umgesetzt werden. Bei der benötigten Infrastruktur ergeben sich zwei Möglichkeiten: Sie können eine Software anschaffen, die Personalisierungsfunktionen anbietet (was die allermeisten Produkte auf dem Markt auch können), oder Sie wenden sich an einen E-Mail-Service Provider (ESP). Bei der ESP-Variante läuft die Software auf dem Mailserver des Dienstleistungsanbieters, womit Sie automatisch Installations- und zum Teil aufwendige Wartungsarbeiten umgehen. Wer mit der Technologie überhaupt nichts zu tun haben will, wendet sich am besten an einen Full-Service-Provider. Diese Firma sorgt für die Erstellung der Templates, die Gestaltung, den Versand und das Adressmanagement. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von professionellen Anbietern, die diese Aufgabe gerne und fachmännisch übernehmen.
Erschliessen sich uns schon bald neue Möglichkeiten im E-Mail Marketing?
"Googlemail erkennt seit Mitte März YouTube-Links in E-Mails, wie im Gmail Blog zu lesen war. Nachdem das Feature über Gmail Labs aktiviert wurde, werden erkannte Clips am Ende einer E-Mail – getrennt vom Mail-Body – als Vorschau eingebettet. Seit heute ist Gmail Labs – und damit die Video-Funktionalität – nun auch in Europa verfügbar – es funktioniert" via E-Mail Marketing Tipps
E-Mail-Marketing hat sich heute in vielen vor allem auch kleinen und mittelgrossen Unternehmungen einen festen Platz im Marketing-Mix erobert. Zu Recht, weil die Möglichkeiten sehr umfassend sind und weil die Versandkosten gegenüber klassischen Mailings (Werbeschreiben) sehr günstig ausfallen.Der schweizerische Gesetzgeber hat 2007 konkretere rechtliche Grundlagen geschaffen, wonach sich die Werbetreibenden zu richten haben. Zu finden sind diese Regelungen zum einen im UWG (Gesetz über den unlauteren Wettbewerb), zum anderen im FMG (Fernmeldegesetz).Der Schweizer Gesetzgeber hat einen weniger rigorosen Weg gewählt, um Spam zu bekämpfen. Deutschland und die USA sind diesbezüglich sehr viel strikter vorgegangen. Was konkret in der Schweiz erlaubt ist, werden wir in den folgenden Punkten zusammenfassen. Bei Interesse kann der Artikel unter hier nachgelesen werden. A.) E-Mail-Marketing respektive E-Mail-Werbung an potenzielle Kunden ist erlaubt, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt werden:
Der Adressat hat vorgängig, d.h. vor dem eigentlichen Empfang einer elektronischen Werbenachricht, ausdrücklich seine Einwilligung zum Erhalt gegeben.
Der Absender muss sich eindeutig zu erkennen geben.
Dem Empfänger wird eine Möglichkeit geboten, künftig auf Werbesendungen dieses Senders zu verzichten. Die Abmeldemöglichkeit soll einfach und ohne weitere Kosten für den Empfänger ausgelöst werden können.
B.) E-Mail-Marketing respektive E-Mail-Werbung an die eigenen (bestehenden) Kunden ist unter den folgenden Voraussetzungen erlaubt
Es muss ein Zusammenhang zwischen der seinerzeit bezogenen Leistung und der neu beworbenen Leistung bestehen.
Es dürfen keine Drittleistungen beworben werden. Weiter gelten die Punkte b. und c. unter Punkt A.)
Die Einhaltung der obigen Punkte sind die minimalen Grundvoraussetzungen für die Direktwerbung in elektronischen Medien. Zuwiderhandlung kann empfindliche Bussen nach sich ziehen.Vom Spamming zum Permission-Marketing – die EinwilligungWelche Möglichkeiten stehen Unternehmungen zur Verfügung, um zu einer rechtlich einwandfreien Einverständniserklärung der Zielgruppen zu kommen?Eine Einwilligung kann sowohl on- wie offline gegeben werden. Offline sollte die Einverständniserklärung schriftlich und mit der Unterschrift des Adressaten vorliegen. Geläufiger und mit weniger Restanzen verbunden ist die Online-Einverständniserklärung. Rein technisch gesehen können wir drei Möglichkeiten zur Erteilung der Permission unterscheiden: Opt.-Out, Opt.-In und Double-Opt-In, wobei die Erstere eigentlich keine Permission, sondern eine Widerrufsmöglichkeit darstellt. Opt.-Out. stellt die Möglichkeit dar, sich von der Empfängerliste abzumelden. Das heisst, im Fall, dass es sich bei den Adressaten um bestehende Kunden handelt, die nach UWG nicht mehr explizit eine Einwilligung abgeben müssen, bedarf es einer Möglichkeit, womit sich die Adressaten abmelden können. Diese wird zum Beispiel mit dem Vermerk „Möchten Sie diese Informationen künftig nicht mehr erhalten, dann senden Sie ein E-Mail mit dem Vermerk ‚bitte löschen' an die Adresse info@yourdomain.ch" versehen. Zu beachten ist, dass die Abmeldung über das gleiche Medium und ohne Folgekosten für den Abonnenten erfolgen können muss. Opt.-In beschreibt die Variante, bei der sich der Interessent aktiv für den Erhalt der Informationen anmeldet, und zwar mit seiner E-Mail-Adresse, Handy-Nummer oder dergleichen. Dies passiert meist über die Webseite des Werbetreibenden. Beachten Sie dabei, dass die Hinterlegung der E-Mail-Adresse in diesem Fall noch nicht reicht, sondern dass der Interessent eine Option anwählen muss, zum Beispiel in Form eines Häkchens, mit der er explizit bestätigt, dass er mit dem Empfang einverstanden ist. Double-Opt.-In stellt die sicherste Variante dar. Die ersten Schritte erfolgen analog der Opt.-In-Variante. Um das Einverständnis später 100% abzusichern, bekommt der Adressat noch eine automatisch generierte E-Mail zugeschickt. In dieser E-Mail ist ein Link integriert, der vom Adressaten angeklickt werden muss. Mit dieser Variante wird sichergestellt, dass der Adressat, der sich zuvor auf der Seite des Werbetreibenden angemeldet hat, auch wirklich der Inhaber der E-Mail-Adresse ist. In der Schweiz sind nach der heutigen Auslegung des UWG und des FMG die Varianten Opt.-Out für bestehende Kunden und Opt.-In für Interessenten genügend. Dies kann sich in Zukunft ändern, je nachdem, wie die Gerichte die Artikel künftig auslegen. Mit der Double-Opt.-In-Variante sind Sie heute in jedem Fall abgesichert. Letztendlich muss der Werbetreibende an dieser Stelle entscheiden, welcher Variante – Opt.-In oder Double-Opt.-In – er den Vorzug gibt.
Allen Unkenrufen zum Trotz – E-Mail-Marketing wirkt. Allerdings nur, wenn es gut gemacht wird. Voraussetzung, dass E-Mails ankommen – nicht im technischen Sinn – ist die Betreffzeile. Diese 50 Zeichen entscheiden, ob der Inhalt beachtet wird. Um dies zu gewährleisten, haben wir einige Tipps zusammengestellt:
Kurz und knackig oder lang und vielsagend?
Es gibt diverse Untersuchungen, die besagen, dass der kurzen und knackigen Variante der Vorzug zu geben ist. Beschränken Sie die Betreffzeile auf 50 Zeichen.
Welche Wörter zuerst?
Die kurze Betreffzeile reicht allein noch nicht, damit Ihre E-Mail geöffnet wird. Die Wortfolge kann grosse Unterschiede bei den Öffnungsraten erwirken. Stellen Sie die wichtigen Begriffe an den Anfang der Betreffzeile.
Absender
Phantasievolle Absenderadressen sind ungeeignet. Versenden Sie Ihre E-Mails und Newsletter mit Ihrem Firmennamen.
Wo ist der Mehrwert?
Es ist nicht immer einfach, der Zielgruppe einen einmaligen Mehrwert zu offerieren. Wenn Sie überzeugt sind, dass Sie einen solchen bieten können, gehört er in den Betreff.
Wer sind meine Empfänger?
Es ist eine Binsenweisheit: Stil und Tonalität müssen auf die Zielgruppe abgestimmt sein!
Wahrheit
Versprechen Sie nichts, das Sie nicht halten können. Die Betreffzeile muss zwar sicherstellen, dass der Adressat Ihre Mail öffnet. Wird er später aber enttäuscht, können Sie sich weitere Kampagnen sparen. Der Empfänger wird keine weiteren Nachrichten mehr von Ihnen lesen wollen.
Am Anfang war das …
Entwickeln Sie Ihre Betreffzeile, bevor Sie den Inhalt Ihres Mailings ausarbeiten. So stellen Sie sicher, dass Sie die Essenz nicht aus den Augen verlieren.
Auffallen ja, aber …
Vermeiden Sie marktschreierische Ausdrucksweisen, Grossschreibung und Ausrufezeichen.
Die Neugierde
Schreiben Sie, was dem Leser entgeht, wenn er Ihre Nachricht nicht liest.
Termine
Versuchen Sie einmal, Termine in die Betreffzeile zu schreiben. Beachten Sie, dass Zeitpunkte besser wirken als Zeiträume. „Angebot gültig bis nächsten Freitag" wirkt besser als „Angebot noch 3 Tage gültig".
Gewinnspiele
Es mag dem kreativen Marketingfachmann abgedroschen erscheinen. Tatsache aber ist: Gewinnspiele und Wettbewerbe wirken. Haben Sie ein solches in Ihrer Mailing-Aktivität integriert, sollte es in der Betreffzeile vermerkt werden.
Ein klein wenig Phantasie
Vermeiden Sie „Newsletter Nr. 7‘413", „Mitteilung der Firma XY" oder Ähnliches. Ihre Nachricht ist einmalig, und das müssen Sie Ihren Adressaten ankündigen.
Testen, testen, testen
Testen Sie, was wirkt. Selektieren Sie einige Testgruppen aus Ihrem Adress-Stamm und versuchen Sie verschiedene Varianten Ihrer Betreffzeile. Anhand der Auswertung aus Ihrem E-Mailing-Tool vergleichen Sie die Resultate aufgrund der Open Reate (Öffnungsraten). In wirtschaftlich schwierigen Zeiten gewinnen die digitalen Medien zusätzlich an Bedeutung. Die Versandkosten Ihrer elektronischen Nachrichten sind zu vernachlässigen. Stellen Sie trotzdem sicher, dass Sie Ihren Kunden geben, was sie verdienen, nämlich qualitativ und inhaltlich hochwertige Informationen.
Die Herausforderungen unserer Zeit sind für KMU vielfältig. Steigende Konkurrenz, Kostendruck, Marktsättigung, Preiszerfall, Finanzkrise – die Aufzählung könnte noch beliebig fortgesetzt werden. Erfolgreiche KMU zeichnen sich durch eine professionelle Marktbearbeitung aus. Nur ist das Marketing auch für KMU anspruchsvoller geworden. Kunden werden anspruchsvoller, verlangen nach einer Vielzahl von Kommunikations- und Interaktionskanälen (online und offline).Seien wir mal ehrlich: Viele KMU stossen bei den heutigen Anforderungen und ihren bestehenden Strukturen an Grenzen. Eine hochprofessionelle Marketingabteilung – die zweifellos nötig ist, um sich im bestehenden Umfeld zu behaupten – wird nicht von heute auf morgen aufgebaut. Das Thema Outsourcing gewinnt bei KMU zunehmend an Bedeutung. So haben gemäss einer Studie von Kienbaum bereits 72 % aller KMU ein oder mehrere Aufgabengebiete ausgelagert. Diese Firmen sehen die Vorteile in:
Kostensenkung
Verschlankung der Organisation
Mehr oder qualitativ verbessertem Output
Lösungen
Ist das Bewusstsein um den Handlungsbedarf erst einmal gewachsen, bieten sich den KMU heute vier gangbare Wege an:
Entwicklung der bestehenden Marketing-Organisation, d.h. Investitionen und Ausbildung.
Rekrutierung von Marketing-Fachpersonal, um die bestehende Abteilung zu verstärken.
Marketing-Outtasking: Dabei werden einzelne Marketing-Aufgaben ausgelagert.
Marketing-Outsourcing: Dabei wird die ganze Marketing-Organisation extern aufgebaut.
Eigene Marketingabteilung
Vorteile
Know-how bleibt in der Unternehmun
Weniger Abhängigkeit von externen Organisationen
Enger Bezug zum unternehmerischen Umfeld und zu den Marktgegebenheiten
Nachteile
Investitionsbedarf in Ausbildung und Personalentwicklung
Zeitliche Verzögerung, d.h., der Aufbau d.h., der Aufbau benötigt Zeit
Rekrutierung von geeigneten Fachkräften
Vorteile
Know-how bleibt in der Unternehmung
Weniger Abhängigkeit von externen Organisationen
Enger Bezug zum unternehmerischen Umfeld und zu den Marktgegebenheiten (nach der Einarbeitung)
Zeitliche Verzögerung, d.h., der Aufbau benötigt Zeit
Overhead und Organisation, die grösser wird
Marketing-Outtasking
Was versteht man konkret unter Outtasking? Dabei werden Aufgaben oder Aufgabenbereiche an einen externen Dienstleister ausgelagert. Anders als beim Outsourcing werden Kompetenzen und Know-how nur selektiv eingekauft, nämlich genau dort, wo die Unternehmung derzeit einen Bedarf hat. Das Outtasking hat einen mittel- bis längerfristigen Charakter, d.h., Aufgaben werden auf Dauer fremdvergeben. Die Gesamtverantwortung für das Marketing bleibt in der eigenen Unternehmung.
Vorteile
Know-how bleibt in der Unternehmung, indirekt wird sogar das Marketing-Know-how in der Unternehmung durch den Dienstleister entwickelt
Schnell verfügbare Ressourcen ermöglichen agilere Marktbearbeitung – auf Trends kann sofort reagiert werden
Einfache Personaleinsatzplanung
Umwandlung von fixen in variable Kosten
Qualitätssteigerung
Klare Kosten-Nutzen-Rechnung
Nachteile
Koordinationsaufwand
Evtl. Kulturunterschiede
Branchen- und Unternehmens-Wissen muss beim Dienstleister aufgebaut werden
Marketing-Outsourcing
Worin liegen die Unterschiede zwischen Outsourcing und Outtasking? Beim Outsourcing werden in der Regel Aufgabenkomplexe an Dienstleister übertragen. Die Entscheidungskompetenz liegt dann beim Outsourcing-Partner, der nur an seinem Output (Zielsetzungen) gemessen wird. Das Outsourcing hat einen noch längerfristigen Charakter als das Outtasking, da die hauseigenen Ressourcen zugunsten des Outsourcingpartners abgebaut werden.
Vorteile
Kostensenkung
Qualitäts- oder Outputsteigerung
Schlankere Unternehmensorganisation
Fokussierung auf das Kerngeschäft resp. auf die Kernaufgaben
Nachteile
Abhängigkeit vom Outsourcing-Partner
Koordinations- und Überwachungsaufwand
Verunsicherung der eigenen Belegschaft
Kontrollverlust
Vorgehen
Wie ist nun vorzugehen, um eine passende Lösung für die eigene Unternehmung zu finden? Zuerst muss grundsätzlich entschieden werden, ob und welche Aufgaben zur Kernkompetenz der Unternehmung gehören. In vielen Fällen wird man zum Schluss kommen, dass eine Vielzahl von Marketingaufgaben, obwohl sie für den Absatz von grosser Bedeutung sind, zu wenig zur eigentlichen Wertschöpfung in der Unternehmung beitragen und deswegen eine Fremdvergabe in Betracht gezogen werden kann. Ein möglicher weiterer Schritt wäre eine Nutzwertanalyse. Damit können die Varianten Outsourcing und Outtasking einer detaillierten Prüfung unterzogen werden. Ist diese Phase abgeschlossen, beginnt die Suche nach einem geeigneten Partner. Auf welche Faktoren dabei geachtet werden muss, zeigt die folgende Auflistung:
Sichere Existenz des Outsourcingpartners
Marketing-Know-how (on- und offline)
Flexible Strukturen
Dienstleistermentalität
Kultur und Denkhaltung
Stunden- und Honorarsätze
Schlussbemerkung
Oft ist zu beobachten, dass sich KMU mit ihrem neuen Bewusstsein an die hauseigene Werbeagentur wenden. Ob diese mit den Bedürfnissen der KMU in Bezug auf ihre Marktbearbeitung klarkommen, ist sicherlich im Einzelfall zu entscheiden. Die Vernetzung von Kundenkommunikation, Verkauf, Distribution ist bei einer Marketingagentur in der Regel in besseren Händen. Werbung hat Informations-, Image- und Verhaltensziele. Marketingziele sind Absatz, Umsatz, Deckungsbeiträge, Neukunden, Kundenbindung und so weiter.